Wir leben, lieben und schießen uns ins Gesicht

Im neuen HANT – Magazin für Fotografie erscheint Wir leben, lieben und schießen uns ins Gesicht. Im Palmbaum erscheint Bot or not. Im hEFt erscheint Mit dem Meißelschnabel eines Spechts. Im Utopia Zine erscheint Zärtlich wie Nashörner. Im neuen Poetryfilm Magazin erscheint ein Text über Gegenwart.

Jenseits der Perlenkette

Zwanzig Dörfer mit weniger als hundert Einwohnern und doch mit BürgermeisterIn und Gemeinderat gibt es in Thüringen. Gemeinsam mit Yvonne Andrä habe ich mich auf eine literarisch-fotografische Reise gemacht. Zehn von den Dörfern wollen wir kennenlernen, wissen, wie es sich dort lebt, was wichtig ist, welche Fragen von Bedeutung sind. Dafür sind wir ein gutes Jahr lang unterwegs. Alle Fotos, alle Geschichten finden sich auf dieser Seite:  www.jenseits-der-perlenkette.de

Katzenvideos werden wir sein

Die Erzählung #Katzenvideos schauen mit Jan-Philipp erscheint in der sechsten Ausgabe der Literaturzeitschrift schliff. In Ort der Augen erscheint die Erzählung In Schwärmen werden wir sein. Und im neuen hEFt die Erzählung Kamikaze. Im aktuellen Palmbaum erscheint die Erzählung Leguan, wechselwarm, in MKHZINE #7 der Text Ich, der Remix. Die Erzählung Nachts schreit ein Mann erscheint in einer Sonderausgabe der Miromente anlässlich des Hard-Literaturfestivals. Das Drehbuch Der Tag, an dem wir verschwinden erhält die Thüringer Filmförderung.

Würth Literaturpreis

Trockenschwimmen gewinnt den Würth-Literaturpreis 2017 der Tübinger Poetik-Dozentur. Die Preisverleihung findet im Herbst im Museum Künzelsau statt. Dann erscheint ebenfalls die Anthologie After I met you, I saw myself as another, mit einem Vorwort von Siri Hustvedt.

Der weiße Globus

In diesen Tagen erscheint mein neues Buch: Der weiße Globus, ein Geschichtenband mit achtzehn Texten aus den letzten zwölf Jahren, Erzählungen hauptsächlich, auch andere Formen, Tribunale, Märchen, Reiseberichte, Geschichten über Nachbarn, ASMR, schwebende Städte, Syrien, Schollen, Superhelden, Automobilisten, rote Riesen, Prinzessinnen, Zungen, Käfer, Söhne, Töchter, Enkel. Mehr zum Buch


Die Angst des Wolfs gewinnt beim Zebra 

Die Angst des Wolfs vor dem Wolf gewinnt auf dem ZEBRA Poetry Film Festival den deutschsprachigen Wettbewerb. Aus der Begründung der Jury: »Für die minimalste und zugleich vielgestaltigste Animation, sorgfältig entwickelt aus unsichtbaren Informationsschichten und ausgereiften Remix-Formen.«

Schloss Wiepersdorf

Ich erhalte das Stipendium der Kulturstiftung Thüringen. Damit verbunden ist ein Aufenthalt auf Schloss Wiepersdorf. Einige Worte und Fotos dazu: »Wir können nicht beschreiben, was der Ort mit uns gemacht hat, wir können nur aufzählen: Wir saßen auf der Terrasse und sprachen im Sonnenschein über den Tod. Wir erzählten aus unseren Leben und was wir wollten, vom nächsten Wort, das wir schreiben würden, aber noch nicht besaßen.«

Von April bis Juni 2015 war ich Stadtschreiber im österreichischen Wels. Die dabei entstandenen Texte und Fotos gibt es nun als Buch: 24 Stunden Wels – 24 Geschichten über 24 Orte zu 24 Zeiten.

Die Sommerfrische am Ende der Straße

Im Mai hätte ich auf Sommerfrische ins Salzkammergut gehen sollen. Kam aber anders. Wie die Fahrt hätte aussehen können, davon erzählt Die Sommerfrische am Ende der Straße. Ein hypothetischer Reisebericht über Kurparks, Fiakergulasch, Sisi und Smartphonetourismus. Außerdem wurde ich von der Galerie der Stadt Wels zur Ausstellung Sommerfrische eingeladen. Einige Fotos von der Vernissage.

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